TERMINE:
Förderverein „Konsumgenossenschaft Vorwärts Münzstraße e.V
Genossenschaft - Nazi-Kaserne - Flüchtlingslager - Wendepunkte im 20. Jahrhundert
Führungen durch die Genossenschaftszentrale »Vorwärts«
Teilnehmerbeitrag für die Führungen: 4,- Euro
Treffpunkt, wenn nicht anders angegeben: Münzstraße 51/53, Barmen
Durch Tunnel und über Viadukte
– vom Bahnhof Loh zum Bahnhof Heubruch.
Am Bahnhof Loh entstand seit 1931 die neue Zentrale der Konsumgenossenschaft
„Vorwärts-Befreiung“. Von hier aus wurde mit der Güterkleinbahn nach Hatzfeld ein ganz neues Industriegebiet erschlossen. Eine Führung zur Industrie- und Bahngeschichte in Kooperation mit der Wuppertalbewegung und dem Historischen Zentrum.
Für die Tunneldurchquerung bitte Taschenlampe mitbringen.
Donnerstag, 8.7.2010, 15 Uhr, Reiner Rhefus
Treffpunkt: Bahnhof Loh, Rudolfstraße 125,
ÖPNV: Haltestelle Rudolfstraße, Linie 612 und 622
Tag des offenen Denkmals
Am Tag des offenen Denkmals besteht die Möglichkeit, den Ort zu erkunden, an Führungen teilzunehmen, mit Vereinsmitgliedern und Zeitzeugen ins Gespräch zu kommen oder sich die Ausstellung über die Geschichte des Gebäudes in der Zeit des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit anzuschauen.
Sonntag, 12.9.2010, Tag des offenen Denkmals – Eintritt frei
Führungen: 11, 13, 14 und 16 Uhr
13 - 17 Uhr: Ausstellung, Lesung, Gespräch mit Zeitzeugen, Café
Ausstellung
Die Dauerausstellung zur Geschichte der Gebäude ist jeweils im
Anschluss an die Führungen am 9.5., 12.9. und 7.11.2010 geöffnet.
Ausstellungsbesuch und Führungen für Gruppen und Schulklassen
nach Vereinbarung.
BEETPOTT-TERMIN:
28.08.2010
mehr unter www.beetpott.de
BEETPOTT REMEMBER 2009
Auch dieses Jahr war der Beetpott wieder harmonisch und lustig. Ein paar Bilder nun hier:
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Daniela Althaus
42105 Wuppertal
schlufine@wuppertal-untertage.de
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Quelle: Disclaimer von eRecht24, dem Portal zum Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert.
NIE WIEDER KRIEG ! NIE WIEDER FASCHISMUS !!!
Spezieller Hinweis für Bunkersportler
Die Darstellungen und Lagebeschreibungen der ober- und unterirdischen Anlagen sind keine Aufforderung zu privaten Erkundungen. Besichtigungen und Befahrungen erfolgen auf eigene Gefahr!
Dies ist ein Hobby und das seit mehreren Jahren. Erfahrungen sind wichtig, gerade bei größeren Befahrungen.Sicherheit geht vor, und damit meine ich nicht nur professionelle Ausrüstung. Im erfahrenen Team läßt man kein Müll zurück, schmiert nicht an den Wänden rum und stört auch nicht die Fledermausschutzzeit. Ich distanziere mich von solchen spontanen "Abenteurern".
Ich gebe keine Infos über Objektstandorte für Geocachern, Filmgesellschaften oder leichtsinnigen Befahrern weiter !!!
Was ihr hier nicht öffentlich findet sind: Koordinaten, genaue Ortsnamen und Lagebeschreibungen, Anleitungen zur Begehung schützenswerter Objekte. Wobei der Begriff "schützenswert" dehnbar und dem individuellen Empfinden unterworfen ist. Noch vor einigen Jahren gab es dafür feste Grundsätze, die mittlerweile immer mehr aufgeweicht werden. Und daran ist nicht allein das Internet schuld ...
Diese Homepage erhebt keinen Anspruch auf eine wissenschaftliche Dokumentation, bei der jede Aussage bis ins Detail geprüft und jederzeit nachprüfbar ist. Dies sollte bitte bei der Verwendung der Daten, für was und von wem auch immer, berücksichtigt werden. Ich versuche, so gut wie möglich zu recherchieren, lege aber meine Worte vorher nicht auf die Goldwaage. Natürlich bin ich jederzeit für Korrekturen und Ergänzungen dankbar.
Neben den Aussagen von Zeitzeugen und Anwohnern stammen die Informationen für diese Website vor allem aus den frei verfügbaren Medien: der Literatur, dem Internet, Presse und TV. Der Schwerpunkt liegt in der multimedialen Vermittlung des Themas und nicht in der alleinigen Wiedergabe von Fakten. Dafür gibt es die Fachliteratur und tiefgründige Diskussionen in diversen Internetforen.
Auch ich habe bei Null angefangen und mit viel uneigennütziger Hilfe diese Seiten aufgebaut. Der Betrieb erfolgt rein privat als Hobby, ohne finanziellen Ertrag. Es steht jedem frei, sich auf gleicher Weise dem Thema zu widmen und das eher spärliche Angebot an derartigen Websites zu bereichern. Veröffentlichte Fotos aus Museen wurden immer mit einer Genehmigung veröffentlicht, ebenso Privatfotos von Zeitzeugen.
Auf einen Discleamer wird hier verzichtet
LITERATUR:
"AUSLÄNDER IM 'ARBEITSEINSATZ' IN WUPPERTAL
Florian Speer
Zivile
Arbeitskräfte, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg"
Wuppertal 2003
ISBN 3-87707-609-2
Erhältlich beim
Stadtarchiv Wuppertal sowie im örtlichen Buchhandel
Mehr über dieses
Buch siehe folgenden Link:
http://www.historische-daten.de/h-d/buchpublikat/zwang2.htm
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Bomben auf Wuppertal
Herbert Pogt
Born-Verlag,
ISBN 3870930632
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Das Klutertbuch
herausgegeben von Lutz Koch
v.d. Linnepe Verlag Hagen
ISBN 3-89431-020-0
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Rund um den Platz der Republik
-Wuppertal Ostersbaum
Herausgeber: Arbeit und Leben DGB/VHS
Born-Verlag, Wuppertal
ISBN 3-87093-084-5
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Decknamenverzeichnis deutscher unterirdischer Bauten des
zweiten Weltkriegs
Hans Walter Wichert
ISBN:
3-9803271-4-0
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Die bombensichere Verlagerung von Industrieanlagen
Xaver
Dorsch, 1947
keine ISBN
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Beate Battenfeld, Florian Speer
Vorwerk
& Co., Wuppertal 2000
ISBN: 3-00-005735-8
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Als es Feuer vom Himmel regnete - Bomben und Granaten
auf Langerfeld
Günther Voigt
Bürgerverein Langerfeld e.V.
Wuppertal 1995
Keine ISBN
Damals
in Wuppertal
Günther Voigt
Druck Fr. Staats GmbH,
Wuppertal 1988
Keine ISBN
700 Jahre
Langerfeld
Kurt Schnöring
Bezirksvertretung
Langerfeld-Beyenburg, Bürgerverein Langerfeld 2004
Keine ISBN
Gottlob Espenlaub - Ein Fliegerleben
Friedrich
Wilhelm Radenbach
K. Thienemanns Verlag, Stuttgart 1942
Keine
ISBN
NUR MAL SO NEBENBEI: SELBST ROMY SCHNEIDER WAR IN DEN 60ern MAL IM RUHRPOTT UNTERTAGE


Die damals (1958) relativ unbekannte
Schauspielerin Romy Schneider befährt die Schachtanlage
Friedrich-Thyssen II/V in Duisburg
© Wilfried Brink
SCHLUFINES EMPFEHLUNGEN

Überarbeitete Neuauflage 2009.
SPANNEND BESCHRIEBEN, WEIL SELBST ERLEBT
Jochen Bergmann berichtet in diesem Buch über seine bis
in die Jugendzeit zurückreichenden persönlichen Erfahrungen beim
Betreten alter Stollen und aus dem Zweiten Weltkrieg stammender
U-Verlagerungen im Bereich der Porta Westfalica.
Bei dieser
Freizeitbeschäftigung der besonderen Art traf
der Autor nicht nur
auf interessante Hinterlassenschaften
aus einer Zeit, die sich
nachfolgende Generationen kaum
mehr vorstellen können, sondern auch
auf viele Personen, mit denen er dieses besondere "Hobby" teilte.
Der
Autor geht u. a. der Frage nach, ob in den von ihm
aufgesuchten
Anlagen nur vor Bomben geschützte Produktion betrieben wurde oder ob
hier auch streng geheime Forschungen liefen. Aus welchen Gründen stehen
die Eingänge zu manchen Anlagen über Jahrzehnte offen, während andere
mit großem
Aufwand und teilweise sogar unter Hubschraubereinsatz
verschlossen
wurden? Gibt es immer noch Relikte einer streng geheimen Forschung, die
z. B. "Freie Energie" Technologien betraf und die daher unerwünscht
sind?
Porta
Westfalica Underground Pictures in Color
Farbfotos zum Buch "Der
unterirdische Krieg an der Porta Westfalica"
auch
Schlufines Fotos drin !!!
Ausführliche
Beschreibung Seit 1999 gibt es das Buch „Der unterirdische Krieg an der
Porta Westfalica“, das von Stollen und Rüstungswerken aus dem Dritten
Reich im Bereich der Porta Westfalica handelt. Zehn Jahre lang wurden in
dem Buch bei drei verschiedenen Verlagen die Bilder in Schwarz-Weiß
gedruckt, weil der Farbdruck in kleinen Stückzahlen so unverhältnismäßig
teuer ist. Endlich gibt es die Möglichkeit, einen kleinen Band mit
farbigen Aufnahmen als Ergänzung auf den Markt zu bringen. Die Anzahl
der farbigen Seiten wurde auf ein Minimum reduziert, um einen
vertretbaren Preis zu erreichen.
Beide Bücher erhältlich bei www.epubli.de
DIE SEITE DES BUCHAUTORS: http://www.porta.bergmann82.de/
Ein neues Buch, in dem auch das Gertrudenberger Loch erwähnt wird

Osnabrück, die Stadt des Westfälischen
Friedens, wurde im Zweiten Weltkrieg durch insgesamt 79 alliierte
Bombenangriffe zu mehr als 65 Prozent zerstört. Wie in vielen anderen
luftgefährdeten Städten Deutschlands, setzte auch hier mit Wirkung des
„Sofortprogrammes“ vom 10. Oktober 1940 der splitter- trümmer- und
bombensichere Luftschutzbunkerbau ein. Nur der Vielzahl an
Luftschutzanlagen, darunter diversen Stollen, war es zu verdanken, dass
die Zahl der Opfer in Osnabrück im Vergleich zu anderen Städten relativ
gering blieb. Zum Kriegsende glich die Stadt einer „Luftschutzfestung“.
In diesem Buch werden die bekanntesten Osnabrücker Bunker und Stollen
ausführlich in Wort und Bild vorgestellt. Auch werden kleinere
Schutzbauten, beispielsweise die immense Zahl errichteter betonierter
Deckungsgräben, behandelt. Eine Gesamttabelle aller bisher bekannten
Luftschutzanlagen der Stadt und dem näheren Umkreis rundet das Werk ab.
ISBN
978-3-8370-7545-8
Dieses 180-seitige DIN A4-Paperback mit
hunderten, teils vierfarbigen Bildern ist überall im Buchhandel und im
Internetbuchversand erhältlich. Preis: Nur 29,90 Euro.
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